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Elisabeth, Beraterin

Warum hast Du Dich für cronos entschieden?

 

Ich habe Physik studiert, jedoch wusste ich, dass ich nach meinem Studium nicht in der Wissenschaft arbeiten wollte. So habe ich mich nach einer neuen beruflichen Perspektive umgesehen. Als Physikerin hatte ich schon immer Interesse an der Energiebranche und die Unternehmensberatung bietet hier viele Möglichkeiten. Da ich gerne in Münster wohnen wollte habe ich also die Stichworte „Unternehmensberatung“ und „Münster“ gegooglet. So habe ich das Bewerbungsportal der cronos gefunden. Sowohl die inhaltlichen Themen als auch das unkomplizierte Bewerbungsverfahren haben mich dabei sehr angesprochen.
Insgesamt ging am Ende alles unglaublich schnell. Montags morgens habe ich die Bewerbung im Bewerbungsportal hochgeladen und am nächsten Tag kam direkt der Anruf mit der Einladung zum Bewerbungsgespräch am nächsten Freitag. Das Bewerbungsgespräch war sehr entspannt und am nächsten Montag kam direkt der Anruf mit der Zusage.

 

Wie war Dein erster Arbeitstag bei cronos?


Schon eine Woche vor meinem offiziell ersten Arbeitstag hatte ich die Möglichkeit zu einem Meeting mitzukommen und einige meiner Kollegen kennen zu lernen. Es wurden zwei sehr interessante Präsentationen gehalten, die mir bereits einen ersten Einblick in meinen zukünftigen Beruf ermöglichten.
Mein erster richtiger Arbeitstag eine Woche später war dementsprechend sehr entspannt. Ich sollte um zehn Uhr ins Büro in Münster kommen, wo ich freundlich begrüßt wurde und auch gleich meinen Kollegen Jan wiedertraf, der mir bei der Einarbeitung helfen würde. Als erstes haben wir uns um organisatorische Dinge (d.h. Schlüsselkarte, Firmenhandy, Laptop, usw.) gekümmert und dann haben wir direkt inhaltliche Themen in Angriff genommen. Ich habe erfahren, was meine zukünftigen Aufgaben sein würden und dass ich zur Einarbeitung nach Köln kommen würde. So hatte ich einen sehr interessanten ersten Arbeitstag.

 

Was sollten neue Mitarbeiter beachten?

 

Es erwarten einen viele neue Eindrücke. Nicht nur die neuen Aufgaben waren anders als alles was ich im Studium kennen gelernt hatte, auch das Arbeitsumfeld war komplett neu für mich. Die Businesskleidung, Hotelübernachtungen, Umgang mit den Mitarbeitern beim Kunden vor Ort und das alles in einer neuen Stadt.
Das Wichtigste war hierbei für mich, meinen Kollegen zu vertrauen, die mir geholfen haben mit all den neuen Situationen umzugehen. Bei Fragen gibt es immer jemanden an den ich mich wenden kann, egal ob es sich dabei um inhaltliche Themen handelt oder um Tipps wo man abends in Köln gut Essen gehen kann.

 

Wie sieht Dein Arbeitsalltag bei cronos aus?


Momentan bin ich fünf Tage die Woche in Köln bei einem Energieversorger. Hinter den Kulissen der Energieversorgung sind viele Prozesse gesetzlich geregelt. Die Umsetzung dieser Regelungen muss getestet werden um Fehlern vorzubeugen. Für mein Aufgabengebiet der Stammdatenänderung (z.B. wie eine Namensänderung vom Stromlieferanten an den Netzbetreiber übermittelt wird) gibt es genaue Vorgaben, die regelmäßig erneuert und angepasst werden. Hierfür musste ich lernen die so entstehenden Nachrichten (die auf den ersten Blick wie ein mysteriöser Code aussehen) zu lesen und auf ihre Richtigkeit zu analysieren.

 

Wie würdest Du deine Herausforderungen und Ziele formulieren?


Bereits im Studium habe ich gerne programmiert. Jetzt bietet sich mir die Möglichkeit mich in diese Richtung weiterzuentwickeln. Dementsprechend ist mein aktuelles Ziel die Programmiersprache ABAP schnell und sicher zu lernen um in diesem Bereich, genau wie bei meinem aktuellen Thema, bald einen aktiven Beitrag leisten zu können.

 

Was schätzt Du besonders an Deiner heutigen Aufgabe?


Dass ich schnell selber Verantwortung übernehmen durfte und andere meinem Urteilsvermögen vertrauen, obwohl ich noch nicht so viel Arbeitserfahrung habe.

 

Wie empfindest Du die Unternehmenskultur bei cronos?


Der Umgang miteinander ist bei cronos sehr offen und hilfsbereit. Da die meisten von uns abends nicht bis nach Hause kommen sondern im Hotel übernachten wird Wert darauf gelegt, dass wir uns wohl fühlen. Besonders die Reisestelle ist hierbei eine große Hilfe. Eine kurze E-mail reicht aus und schon werden Hotels und Reisen gebucht, umgebucht oder storniert, je nach dem was man grade benötigt. Da man in der Beraterbranche nie langfristig planen kann, nimmt dies einem viel Arbeit ab.

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Talentcube
16.04.2018 | 11:11