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Maren, Beraterin

Was waren Deine wichtigsten beruflichen Stationen?

Meine wichtigsten beruflichen Stationen vor meinem beruflichen Einstieg bei der cronos beinhalten zum einen meine kaufmännische Ausbildung bei einem regionalen Stadtwerk, in der ich die Abläufe und Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens kennen lernte, sowie mein anschließendes Studium, in dem ich die Fächer Mathematik und Informatik studierte. Während der gesamten Studienzeit arbeitete ich darüber hinaus im Qualitätsmanagement eines privaten Bahnunternehmens und baute dort ein EDV-gestütztes Prozessmanagement auf.   

Warum hast Du Dich für cronos entschieden?

Ich habe mich für die cronos entschieden, weil ich die cronos bereits während meiner Ausbildung als kompetentes und seriöses Beratungshaus kennen lernte und sich dieser Eindruck in den Vorstellungsgesprächen nur bestätigte. Zudem war ich begeistert von dem Konzept des dreiwöchigen Welcome Pakets, in dem die neuen cronologen sowohl in Soft-Skills geschult werden als auch umfassende Branchenkenntnisse erlernen.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass das Welcome Paket durch die unterschiedlichen betriebseigenen sowie auch externen Referenten, die vielseitigen Themen sowie durch den Wechsel zwischen Vorträgen und Übungen sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Neben dem fachlichen Know-How, das ich mir darin aneignen konnte, profitiere ich noch heute von den geknüpften sozialen Kontakten während dieser Zeit.
 

Was schätzt Du besonders an Deinen Aufgaben und an Deinem Tätigkeitsfeld?

Ich schätze besonders an meinen Aufgaben und meinem Tätigkeitsfeld, dass täglich neue Herausforderungen auf mich warten und kein Arbeitstag wie der andere ist. Routineaufgaben gibt es nicht. Trotzdem ich mich spezialisiert habe auf das SAP Business Warehouse, ist mein Aufgabengebiet sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Zudem schätze ich die Offenheit und Hilfsbereitschaft der cronos-Kollegen, die mich bislang bei Problemen und Fragestellungen immer unterstützt haben. Dieses war natürlich besonders in der Einarbeitungszeit sehr wichtig, aber es gibt auch viele Projekte, in denen großer Abstimmungsbedarf notwendig ist. In solchen Projekten ist es sehr vorteilhaft, dass bei der cronos der „Wir“-Gedanke groß geschrieben wird und es keinerlei Konkurrenzdenken unter den Kollegen gibt.
  

Wie empfindest Du die Unternehmenskultur bei cronos?

Die Unternehmenskultur bei der cronos ist sehr partnerschaftlich, kollegial und teamorientiert. Dieses wird insbesondere dadurch gefördert, dass ein unternehmensweites „Du“ unter den Mitarbeitern vereinbart wurde. Auf diese Weise wird die Hemmschwelle – insbesondere für Neu-cronologen – um ein vielfaches geringer, fremde Kollegen bei Problemen anzusprechen und um Rat zu fragen. Mir wurde zudem sehr schnell bewusst, dass es bei der cronos üblich ist, sich über Probleme unter einander auszutauschen, offen damit umzugehen und damit voneinander zu lernen.
Da es Projekteinsätze an unterschiedlichen Orten und die zum Teil großen räumlichen Entfernungen der Heimatstädte der Kollegen mit sich bringen, dass man einander teilweise sehr selten sieht, ist es umso schöner, dass die cronos mit regelmäßigen Quartalsmeetings dafür sorgt, dass alle Mitarbeiter an einem Ort zusammen kommen. Dabei werden interessante Fachvorträge angeboten, die beim gemeinsamen Essen oder später an der Bar vertieft werden können. Dieses stärkt den Zusammenhalt und ermöglicht es, neue interne Kontakte zu knüpfen.
 
 

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Talentcube
06.11.2018 | 09:31